Der Totensonntag am 25. November

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„Wir sind alle eines Tages geboren und werden eines Tages auch sterben müssen” – sagte uns Probst Fober während der Predigt. Diese Worte enthielten aber keine Resignation. Ganz im Gegenteil. Sie erinnerten uns an den Willen Gottes. Nach der Predigt konnte jeder Anwesende eine Kerze anzünden und auf diese Art und Weise seine verstorbenen Nächsten gedenken. Dieser symbolische Akt erfüllte unsere Herzen mit Hoffnung. Wir glauben, dass unsere Nächsten im Frieden ruhen und dass sie das Antlitz des Herren erblicken dürfen.